Invasive Techniken

Zu invasiven Techniken, die ich anbiete, gehören:

Neuraltherapie

Für die Neuraltherapie werden Lokalanasthetika oder Medikamente als Heilmittel eingesetzt.
Neuraltherapie stellt eine Art Regulationstherapie dar, bei der durch Quaddeln (Injektionen in die Haut) in bestimmte Körperregionen ein Reiz zur Selbstheilung gesetzt wird.
Die Neuraltherapie wende ich bei Entstörung von Narben und Herden sowie zur Aktivierung der Arbeit von gestörten Organen.

Infusionstherapie

Ich verordne Infusionen im Rahmen der Aufbaukur (z.B. mit Vit. C ), zur Entgiftung / Entschlackung und bei Schwermetallausleitung.

Eigenbluttherapie

Das ist eine sehr alte Form der Behandlung. Es werden 0,5-5ml. Blut aus der Vene genommen und intramuskulär reinjiziert, oft mit Zugabe von Medikamenten. Die Injektion erzeugt eine Reaktion, die Stoffwechsel und die Immunreaktionen erhöht, sowie eine vegetative Umstimmung.
Eigenblutinjektionen wende ich bei Abwehrschwäche, chronischen Infekten und Allergien an.

Mikro-Aderlass nach Hildegard von Bingen

„Wenn bei einem Menschen die Gefäße mit Blut überfüllt sind, müssen sie durch ein Aderlass von dem schädlichen Schleim und durch die Verdauung gelieferten Fäulnisstoffen gereinigt werden.“ (H. v. Bingen).
Es ist sinnvoll ein-zweimal im Jahr einen Aderlass durchzuführen.
Die beste Zeit ist die erste Woche nach Vollmond – da ist der Aderlass am effektivsten.
Es werden 70-140 ml. Blut (bis das Blut von dunkel/schwärzlich ins helle übergeht) abgenommen.
Der Patient kommt zu Behandlung nüchtern und muss 3 Tage danach noch spezielle Diät halten.
Vom Aderlass profitieren Patienten mit Allergien, Asthma, Neurodermitis, MS und besonders Polyarthritis.

Orthomolekulare Medizin.

Für eine intakte Gesundheit muss die ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen gewährleistet sein.

Die orthomolekulare Medizin setzt Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäure und Fettsäure ein, um die Gesundheit zu erhalten oder Beschwerden und Erkrankungen zu lindern.

Der amerikanische Chemiker Linus Pauling (1901 – 1995), ein zweifacher Nobelpreisträger, war davon überzeugt, dass die Einnahme an bestimmten Vitaminen die Gesundheit erhalten und Krankheiten verhüten könnte. Mit dieser Überzeugung war Pauling einer der bekanntesten Anhänger der orthomolekularen Medizin. Er selber nahm täglich große Mengen an Vit.C, E,und A ein – und wurde 94 Jahre alt.

Ein besonderes Anwendungsgebiet der orthomolekularen Medizin ist die Psychiatrie, denn viele Menschen mit seelischen oder Geisteskrankheiten leiden unter Nährstoffmangel.

Mögliche Zeichen für ein Nährstoffmangel:

- Müdigkeit
- Antriebsschwäche
- Stimmungschwankungen / Depression
- Abgeschlagenheit
- Erhöhte Infektanfälligkeit
- Seh- und Hörstörungen
- Schlechte Merkfähigkeit
- Verminderte Hell-Dunkel-Anpassung der Augen
- und mehr.

Ein Nährstoffmangel kann ich anhand Ihrer Beschwerdeschilderung vermuten und durch Tests / oder labordiagnostisch bestimmen lassen.

Ob mit der Ernährungskorrektur die ausreichende Versorgung der Nährstoffe gewährleistet werden kann, durch orale Präparate mit guter bioverfügbarkeit, oder doch lieber intensiv als Infusion-/ Injektionkur – wird ganz individuell entschieden.







Heilpraktikerin:

Tatjana Schick
Curslacker Neuer Deich 66
21029 Hamburg
Tel.: 040/33374874
Fax: 040/18198571

Sie erreichen mich:

BUS: BAB-Auffahrt Bergedorf 124, 223, 327, 4400, 8800